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Holzbaupreis Niedersachsen 2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nachfrage nach gesundem, nachhaltigem Wohnraum wächst auch in Niedersachsen stetig. Dabei beschränkt sich der Bedarf nicht nur auf städtische Regionen, sondern wird auch im ländlichen Raum offensichtlich. Hierbei kann der Holzbau seine besonderen Stärken einbringen und so in hervorragender Weise den Ansprüchen des Klimaschutzes und der Gesellschaft gerecht werden. Holz weist viele verarbeitungstechnische Vorzüge auf und erleichtert aufgrund seiner Materialeigenschaften auch nachträgliche Aufstockungen und Erweiterungen an bestehenden Gebäuden in Stadt und Land.

Holz ist im Gegensatz zu den meisten anderen Materialien ein klimaneutraler Baustoff mit einem entsprechend kleinen ökologischen Fußabdruck. Es leistet so über den gesamten Lebenszyklus einen sehr positiven Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit von Gebäuden. Dieser Vorteil ist zwar prinzipiell bekannt, er muss aber allen Akteure noch bewusster werden. Für mich ist der Holzbaupreis Niedersachsen hierfür ein ganz wichtiger Baustein.

Der Wettbewerb soll das Potential des modernen Holzbaus hinsichtlich innovativer Konstruktionen und technologischer Tragstrukturen für private, gewerbliche und öffentliche Gebäude in Niedersachsen aufzeigen. Neben den Holzkonstruktionen spielen auch die Wahl ressourcenschonender Dämmmaterialien und energieeffizienter Lösungen eine Schlüsselrolle.

Beim Wandel von einer überwiegend fossilbasierten Wirtschaftsweise hin zu einer nachhaltigen Bioökonomie kommt der niedersächsischen Kompetenz im Holzbau eine starke Bedeutung zu. Es ist mir ein großes Anliegen, unseren Holzbaupreis nunmehr zum 4. Mal auszuloben und den Wettbewerb “Holzbaupreis Niedersachsen 2022“ aufzurufen.

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© ML/ Timo Jaworr

Ich freue mich auf Ihre Einreichungen.
Ihre

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Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und
Schirmherrin des Holzbaupreises Niedersachsen 2022



Dokumentation Holzbaupreis Niedersachsen 2022 [pdf; 6,0 MB]

Preisträger

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1. Preis
Integrierte Gesamtschule Rinteln

Bauherrschaft: Landkreis Schaumburg, Stadthagen
Architektur: bez+kock architekten bda, Stuttgart
Tragwerksplanung: Wetzel & von Seht, Hamburg
Holzbau: Grossmann Bau GmbH & Co. KG, Rosenheim
Fotografie: Marcus Ebener, Berlin

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2. Preis
Neubau einer Großtagespflegestelle

Bauherrschaft: Staatliches Baumanagement Region Nord West, Regionalstelle Oldenburg
Architektur: Angelis & Partner Architekten mbB, Oldenburg
Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Rass, Oldenburg
Holzbau: Uwe Thormählen GmbH, Elsfleth
Fotografie: Olaf Mahlstedt, Hannover

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3. Preis
Hitzacker Dorf

Bauherrschaft: Genossenschaft Hitzacker Dorf e. G.
Architektur: Architekturbüro Gutzeit, Hamburg
Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Andreas Reinecke, Bleckede-Radegast
Holzbau: SHL Holzbau GmbH, Lauenburg
Fotografie: Architekturbüro Gutzeit, Hamburg

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Sonderpreis Baukultur
Mutterkuhstall

Bauherrschaft: Landwirt Heiner Schulte, Clausthal-Zellerfeld
Architektur: Schulte | Maron Architekten, Braunschweig
Tragwerksplanung: W+S Westphal GmbH, Braunschweig
Holzbau: Ingenieur- und Baudienstleistungen Peters, Altenau
Fotografie: Fam. Schulte


Anerkennungen

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Anerkennung
Neubau Forschungsgebäude für das Zentrum für leichte und umweltgerechte Bauten ZELUBA®

Bauherrschaft: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München
Architektur: Arge ZELUBA® - DGI Bauwerk, Berlin
Architektur: schneider+schumacher, Berlin
Tragwerksplanung: osd GmbH, Frankfurt am Main
Holzbau: Rubner Holzbau GmbH, Augsburg
Fotografie: Jörg Hempel, Aachen

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Anerkennung
Neubau Verbrauchermärkte Inkoop und Aldi

Architektur: Angelis & Partner Architekten mbB, Oldenburg
Tragwerksplanung: Ingenierbüro Dipl.Ing. Bernhard Tetzlaff, Delmenhorst
Holzbau: Uwe Thormählen GmbH, Elsfleth
Fotografie: Olaf Mahlstedt, Hannover

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Anerkennung
Gartensaal Einbeck

Architektur: Nehse & Gerstein Architekten BDA, Hannover
Tragwerksplanung: IGS Ingenieurbüro Gerd Schwerdtfeger, Einbeck
Holzbau: Mönig Bau GmbH, Elvershausen
Fotografie: Nehse & Gerstein Architekten BDA, Hannover


Engere Wahl

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Engere Wahl
Studentisches Wohnen „Haus am Berggarten“

Bauherrschaft: Studentenwerk Hannover AöR
Architektur: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
Tragwerksplanung: bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, München
Holzbau: Terhalle Holzbau GmbH, Ahaus-Ottenstein
Fotografie: Sigurd Steinprinz, Düsseldorf

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Engere Wahl
Kita Sonnenblume

Bauherrschaft: Stadt Geestland
Architektur: schultz sievers . architektur BDA, Bremerhaven
Tragwerksplanung: KSF|Steimke, Dr. Hemmy & Partner, Bremerhaven
Holzbau: Michael Pomplun GmbH, Geestland
Fotografie: Meike Hansen, Hamburg

Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast hat am 2. November 2022 die Gewinnerinnen und Gewinner des „Holzbaupreises Niedersachsen 2022“ ausgezeichnet. Zusammen mit dem Präsidenten der Architektenkammer Robert Marlow übergab sie, als Schirmherrin des Wettbewerbs, die Preise und Anerkennungen an die Finalisten des Wettbewerbs im Alten Rathaus Hannover.

Preisverleihung am 2. November 2022 im Alten Rathaus Hannover
Preisverleihung am 2. November 2022 im Alten Rathaus Hannover© Timo Jaworr

Der Holzbaupreis Niedersachsen wurde bereits zum vierten Mal durch den Landesmarketingfonds Holz und den Landesbeirat Holz vergeben. „Die eingereichten Projekte geben Denkanstöße für eine klimafreundliche Baukultur und einen nachhaltigen Bausektor“, sagte Ministerin Otte-Kinast in ihrer Laudatio. Die hohe gestalterische und holzbautechnische Qualität spreche für sich. „Aber auch Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhalt sowie die Recyclingfähigkeit fließen in die Bewertung der Jury ein. Der Holzbaupreis Niedersachsen 2022 soll dazu beitragen, diese Leistungen in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Wie vielfältig Holz als Baustoff sein kann, ist sicherlich den wenigsten bewusst. Das soll der Holzbaupreis ändern!“

Die Verleihung fand im Alten Rathaus Hannover mit rund achtzig Gästen statt. Aus dem bundesweiten Gebiet verfolgten auch Zuschauerinnen und Zuschauer außerhalb Niedersachsens die Veranstaltung, die live aus dem Festsaal übertragen wurde.

Aus insgesamt 29 Bewerbungen kamen neun Holzbauten in die engere Wahl. Unter ihnen wurden nun vier Preise und drei Anerkennungen überreicht. Der Präsident der Architektenkammer Niedersachsens Robert Marlow stellte die Holzbauprojekte und die Ergebnisse der Jury vor. Die Finalisten des Wettbewerbs nahmen freudig die Urkunden entgegen, die Forstministerin Otte-Kinast und Kammerpräsident Marlow überreichten.

Das sind die Gewinner

Der 1. Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, ging in diesem Jahr an die Integrierte Gesamtschule Rinteln. Der Vorzeigebau im Landkreis Schaumburg ist die größte Schule Niedersachsens in Holzbauweise und fällt bereits durch den 112 Meter langen Eingangsbereich auf. Die Integrierte Gesamtschule wurde barrierefrei, integrativ und nachhaltig geplant und ist als demontierbarer Massivholzbau mit Holzrahmenfassade ausgeführt. Nahezu alle wesentlichen Tragwerks- und Bauteile bleiben im Innenraum sichtbar, womit der Holzbau initialer Bestandteil des Gestaltkonzepts wird.

Der 2. Preis ging an den Neubau einer Großtagespflegestelle in Oldenburg. Diese bietet den Mitarbeitenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Möglichkeit der Kinderbetreuung während der Arbeits- und Ferienzeit. Mit der Großtagespflegestelle gewinnt die Universität ein nachhaltiges, energieeffizientes Gebäude, das flexibel in seiner Nutzung ist. Die Verwendung von Holz und das offene helle Raumgefüge machen den Neubau zur idealen Umgebung für die 0-12 Jahre alten Kinder.

Mit dem 3. Preis wurde das Hitzacker Dorf prämiert. In partizipativer Zusammenarbeit entsteht bei Hitzacker ein neues Dorf für rund 300 Menschen und entwickelt neue Formen des gemeinsamen Wohnens, Arbeitens und Lebens auf dem Land. Der erste Bauabschnitt wurde beim Wettbewerb eingereicht und umfasst 11 Gebäude mit 41 Nutzungseinheiten und 3.000 m² Wohn- und Gewerbefläche. Die Mehrparteienhäuser sind als Holzfachwerk in Modulbauweise errichtet und setzen einen starken Fokus auf eine biologische Bauweise mit regionalen Ressourcen.

Sonderpreis für Holz-Kuhstall

Neben den ersten drei Preisen vergab die Jury beim diesjährigen Wettbewerb den Sonderpreis Baukultur an einen Mutterkuhstall in Clausthal-Zellerfeld. Der dem Tierwohl dienende Freilaufstall wurde aus vom Borkenkäfer befallener, 150 Jahre alter Harzer Fichte gebaut. Die Bäume wurden vom Bauherrn selbst geerntet, von Hand geschält und vor Ort eingeschnitten. Mit der regionalen Holznutzung und der individuellen Planung konnte ein besonders nachhaltiges und gleichzeitig architektonisch anspruchsvolles, landwirtschaftliches Gebäude entstehen, was die Holzbaukultur im modernen Kontext interpretiert.

Prof. Dr. Annette Hafner von der Ruhr-Universität Bochum hob einleitend in ihrem Impulsvortrag die Vorteile und Potenziale des Bauens mit Holz im engen Zusammenhang mit der Ressourceneffizienz hervor und zeigte dies am Beispiel der größten, ökologischen Holzbausiedlung in Deutschland – der Mustersiedlung Prinz-Eugen-Park in München. Zudem bekamen die Gäste der Preisverleihung einen guten Einblick darüber, wie der moderne Holzbau Bestandteil unserer Kultur auf dem Weg zum nachhaltigen Bauen werden kann.

Hintergrund

Der Wettbewerb „Holzbaupreis Niedersachsen“ wird vom Landesbeirat Holz e.V. und dem Landesmarketingfonds Holz des 3N Kompetenzzentrums Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. in zweijährigem Turnus seit 2016 ausgerichtet. Er zeichnet Gebäude aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen bestehen und im Sinne von Klimaschutz und Nachhaltigkeit ökologische und ressourcensparende Aspekte besonders berücksichtigen. Kooperationspartner sind die Architektenkammer Niedersachsen, die Ingenieurkammer Niedersachsen, das Forschungsnetzwerk NHN e.V. sowie der Informationsdienst Holz. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs lag in den Händen des 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.

Die Wettbewerbsbeiträge sollen sich durch eine hohe gestalterische und holzbautechnische Qualität auszeichnen sowie im Sinne der Nachhaltigkeit, ökologische und ressourcensparende Aspekte besonders berücksichtigen. In die Bewertung wird auch der Lebenszyklus der Bauwerke hinsichtlich ihrer Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhalt bis hin zur Recyclingfähigkeit einbezogen. Bauwerke und Gebäudekomponenten sollten insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept darstellen.

Für den Holzbaupreis Niedersachsen 2022 können verschiedene Objekte eingereicht werden:

Bauen im Bestand

Anbauten, Umbauten, Aufstockungen oder energetische Sanierungen eines vorhandenen Bauwerks. Jede Gebäudeart und -nutzung ist zugelassen.

Neubau

Einzelbauwerke, Gebäudegruppen oder Ingenieurbauwerke. Jede Gebäudeart und -nutzung ist zugelassen.

Innenausbauten

Nachhaltige, innovative Raumlösungen und Nutzungskonzepte in Bestands- und Neubauten. Jede Gebäudeart und -nutzung ist zugelassen.

Sonderpreis Baukultur

Der Sonderpreis Baukultur wird an nachhaltige, innovative Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von bestehenden Holzbauwerken oder Neubauten,die die Holzbaukultur aufgreifen und im modernen Kontext interpretieren, verliehen.

Zur Teilnahme aufgefordert sind:

  • Architekten,
  • Tragwerksplaner,
  • öffentliche und private Bauherren,
  • das Bauhandwerk sowie
  • Unternehmen der Holzbaubranche.

Mitglieder der Jury sowie Mitarbeiter der Auslober sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Baumaßnahmen wurden im Zeitraum zwischen Januar 2020 und Juni 2022 fertiggestellt. Der Standort der Gebäude muss sich im Bundesland Niedersachsen befinden. Es dürfen insgesamt maximal drei Projekte je Bewerber eingereicht
werden.

Der Holzbaupreis Niedersachsen 2022 ist mit einem Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro dotiert (inkl. Sonderpreis). Es können mehrere Preisevergeben werden. Der Sonderpreis »Baukultur« ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert. Es können mehrere Sonderpreise vergeben werden. Neben den Preisen werden Anerkennungen vergeben. Die Prämierungen werden an die Bauherren, Entwurfsverfasser, Tragwerksplaner und ausführenden Holzbaubetriebe gleichermaßen verliehen. Die Jury entscheidet über die Prämierungen und die Verteilung des Preisgeldes frei und unanfechtbar unter Ausschluss des Rechtsweges.

Pro Objekt sind einzureichen:

  • bis zu zwei Poster (laminiert) oder Tafeln in Farbdruck und Format DIN A2. Diese müssen enthalten:
    • Entwurfs-, Ausführungs-, Detailzeichnungen sowie einen Lageplan,
    • Fotos, Abbildungen,
    • kurzer Erläuterungsbericht,

sowie im Downloadbereich als Vordruck erhältlich

  • Formular des Einreichenden (Hauptorganistor*in)
  • Formulare der einzelnen Objektbeteiligten (für jedes Gewerk einzeln)
  • einen Datenträger mit druckfähigen Dateien aller eingereichten Inhalte (Bilder, Zeichnungen, Grafiken, Texte).

Eine Anonymisierung der Unterlagen ist nicht notwendig. Für eventuelle Beschädigungen oder den Verlust von Unterlagen übernehmen die Auslober keine Haftung. Die eingereichten Unterlagen werden nach Beendigung des Wettbewerbs nicht zurückgesendet.

Der/die Einreichende und die Objektbeteiligten bestätigen mit ihrer Teilnahme am Holzbaupreis Niedersachsen 2022, dass sie mit der Veröffentlichung des eingereichten Objekts einverstanden sind und stellen die hierfür notwendigen Unterlagen frei von Rechten Dritter uneingeschränkt und kostenfrei zur Verfügung.

Es besteht und ergibt sich kein Haftungsanspruch gegenüber den Auslobern für die Art und Form der Nutzung in der aufgeführten Art und Weise. Der/die Einreichende und die Objektbeteiligten stellen den Auslobern von eventuellen Ansprüchen Dritter an der Verwendung oder sonstigen Rechten frei.

Die Auslober haben das Recht, die prämierten Arbeiten mit allen eingereichten Unterlagen (Fotos, Zeichnungen, Texte, Angaben zu Objektbeteiligten usw.) bei Ausstellungen, in der Presse, in Publikationen sowie im Internet zur Dokumentation und Bewerbung des Holzbaupreises Niedersachsen sowie für die Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung der stofflichen Holznutzung und Holzverwendung unter Namensnennung der Verfasser uneingeschränkt und unentgeltlich zu veröffentlichen und zu verbreiten, sofern der Veröffentlichung der eingetragenen Daten nicht in den beiliegenden Veröffentlichungserklärungen widersprochen wurde. Hierzu werden den Auslobern sämtliche Unterlagen uneingeschränkt und kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die uneingeschränkte und unentgeltliche Einräumung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Der Widerruf bewirkt, dass zukünftig keine weiteren Fotos und Unterlagen zur Veröffentlichung weitergegeben werden. Der Widerruf bedarf der Schriftform per Einschreiben.

Donnerstag, der 30. Juni 2022 verlängert bis Freitag, den 22. Juli 2022 (Datum des Poststempels)

Die Unterlagen sind fristgerecht und für den Empfänger kostenfrei an folgende Adresse einzureichen:

3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.
»Holzbaupreis Niedersachsen 2022«
Herrn Robert Starke
Rudolf-Diesel-Straße 12
37075 Göttingen

Die Auslobung erfolgt durch den Landesbeirat Holz Niedersachsen e.V. und den Landesmarketingfonds Holz Niedersachsen, der am 3N Kompetenzzentrum e.V. angesiedelt ist. Beide Initiativen werden von Institutionen und Unternehmen des Clusters Forst und Holz getragen.

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Förderer und Mitglieder des Landesmarketingfonds Holz:

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Kooperationspartner:

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In Zusammenarbeit mit:

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Katja Ahad, Prof. Architektin

Professur für Baukonstruktion und Entwerfen
Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen

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Alexander Furche, Prof. Dipl.-Ing.

Abteilung Tragwerke
Leibniz Universität Hannover

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Heike Gundermann, Dipl.-Ing.

Stadtbaurätin der
Hansestadt Lüneburg

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Volker Krämer, Prof. Dr.-Ing.

ö.b.u.v. Sachverständiger für Holzbau
Ingenieurkammer Niedersachsen

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Robert Marlow, Dipl.-Ing. Architekt

Präsident der
Architektenkammer Niedersachsen

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Stefanie Nöthel

Abteilungsleiterin Städtebau und Wohnen
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

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Arnim Seidel, Dipl.-Ing. Architekt

Geschäftsführer des
Informationsverein Holz e.V.

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Mike Sieder, Univ.-Prof. Dr.-Ing.

Institutsleiter für Baukonstruktion und Holzbau
Technische Universität Braunschweig

Einzureichende Formulare:

Die einzureichenden Unterlagen sind jeweils in einer PDF-Datei gebündelt und unterscheiden sich für den/die Einreichende/n und die Objektbeteiligten. Aufgrund der 2018 wirksam gewordenen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat der bürokratische Aufwand auch in Bezug auf die Durchführung des Holzbaupreises Niedersachsen zugenommen, sodass mehrere Formulare einzureichen sind.

Die Formulare sind so aufgebaut, dass sich wiederholende Angaben (wie z. B. die Objektbezeichnung) automatisch füllen, sobald diese erstmalig eingetragen wurden. Für das Ausfüllen der Formulare können Sie u. a. den kostenlosen Adobe Acrobat Reader nutzen. Nach dem Ausfüllen drucken Sie die Formulare bitte zum einen aus, um diese zu unterschreiben und postalisch einzureichen.  Zum anderen speichern Sie die ausgefüllten Formulare ab, um diese dann digital auf einem Datenträgen einzureichen (Eine digitale Unterschrift ist hier nicht notwendig). Bitte scannen Sie die ausgedruckte und unterschriebene Version nicht ein.

Die Formulare für den/die Einreichende/n umfassen:

  • Deckblatt
  • Objektbeschreibung
  • Teilnahme- / Urheberrechtserklärung
  • Erklärung über die Veröffentlichung der persönlichen Daten
  • Datenschutzerklärung

Formular des Einreichenden [pdf; 3,4 MB]

Die Formulare für die Objektbeteiligten umfassen:

  • Teilnahme- / Urheberrechtserklärung
  • Erklärung über die Veröffentlichung der persönlichen Daten
  • Datenschutzerklärung

Formular der Objektbeteiligten [pdf; 3,1 MB]

Sollten Sie Fragen bzgl. des Ausfüllens der Formulare oder auch zum allgemeinen Einreichungsprozess haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unsere Kontakte finden Sie hier.

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Robert Starke

Tel. (0551) 3 07 38 - 11
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